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Projekt: Green Office: Nachhaltigkeitsbüro am Umwelt-Campus Birkenfeld

Kontakt

Campusallee
55768 Hoppstädten-Weiersbach

Ansprechpartner: Jenny Eichelhard

Homepage

Kurzbeschreibung

Das Green Office: Das Nachhaltigkeitsbüro am Umwelt-Campus Birkenfeld dient als zentrale Anlaufstelle für Nachhaltigkeit an der Hochschule. Vernetzt, agiert als Treiber und gestaltet mit.

Das Green Office ist das Nachhaltigkeitsbüro des Umwelt-Campus Birkenfeld und agiert als Netzwerkstelle für Studierende, Lehrende, Mitarbeiter, sowie externe Akteure und initiiert auch eigenständig Nachhaltigkeitsaktionen mit dem Ziel, den Faktor Nachhaltigkeit zunehmend in der Hochschule zu verstärken. Das Green Office besteht derzeit aus einer Mitarbeiterin des Campus, einer wissenschaftlichen Hilfskraft sowie einigen ehrenamtlich engagierten Studierenden. Darüber hinaus gehört das Green Office zur europaweiten Green Office Bewegung, die sich mittlerweile durch ganz Europa erstreckt.

Was wir machen

Vernetzung am Campus und mit der Region: Teil des Nachhaltigkeitsrates des Umwelt-Campus Birkenfeld; Zusammenarbeit mit anderen Gremien bspw. beim veganen Frühstück und dem Dreck-Weg Tag; Zusammenarbeit mit anderen Nachhaltigkeitsinitiativen rheinland-pfälzischer Hochschulen; Vermittlung von studentischen Projekten im Bereich der Nachhaltigkeit.
Eigene Projekte: Durchführung des veganen Frühstücks, Einführung einer foodsharing-Gruppe zum Austausch von Lebensmittel sowie die Abnahme von Essensresten bei Veranstaltungen und auch aus der Mensa; Stickeraktion „Bitte keine Werbung“ für die Briefkästen in den Wohnheimen; Vorträge und Workshops zum Thema Nachhaltigkeit an der Hochschule.

Unsere Ziele

Strukturelle Einbindung von Nachhaltigkeitsthemen innerhalb der Hochschule.
Nachhaltig engagierte Menschen am Campus zusammenführen (Mitarbeiter, Professoren und Studierende) und neue Akteure der nachhaltigen Entwicklung durch Aktionen und Bildungsangebote gewinnen.
Zusammenarbeit mit Initiativen und Organisationen aus der Region um die nachhaltige Entwicklung gemeinsam zu fördern.

Blick in die Zukunft

Weitere Vernetzung innerhalb der Region mit Unternehmen, Institutionen und weiteren Nachhaltigkeitsinitiativen.
Viele weitere Projekte (Bspw. Keine Einweg-Becher mehr am Campus, Fair Trade Zertifikat).
Mehr Aufmerksamkeit bei den Studierenden wecken (Bspw. durch ein aktives social media management).
Fester Bestandteil bundesweiter Netzwerke werden.

SDGs