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Projekt: tip me - das globale Trinkgeld

Kontakt

Rheinsberger Straße 76
10115 Berlin

Ansprechpartner: Helen Deacon

Homepage

Kurzbeschreibung

Stell Dir vor, Du kaufst einen Kaffee und gibst der Person ein Trinkgeld, die ihn gepflückt hat. Oder Du kaufst ein T-Shirt und kannst durch ein Trinkgeld direkten Einfluss auf die Einkommen der Landwirte und Näher*innen nehmen. Das ist tip me, das globale Trinkgeld.

Die Vision von tip me ist eine Welt, in der faire Produkte selbstverständlich sind. Dafür etablieren wir das globale Trinkgeld: Man kauft ein paar Schuhe, sieht wer an der Herstellung beteiligt war und kann über ein Trinkgeld direkten Einfluss auf lokale Einkommen nehmen. 100% kommen bei den Produzierenden an und ermöglichen ihnen, sich ihre persönlichen Wünsche und Träume zu erfüllen. Ein Trinkgeld von 5€ bedeutet für viele Menschen bereits eine Verdopplung ihres Tageslohns. Um die Idee in die Tat umzusetzen, hat tip me eine Plug & Play Lösung für Onlineshops entwickelt. Das Trinkgeld wird zwischen allen Arbeiter*innen aufgeteilt und an jede*n Einzelnen per SMS-Überweisung geschickt.

Was wir machen

Zuständig für Internationale Kooperationen, bin ich für die Zusammenarbeit mit den Fabriken, Kooperativen und Arbeiter*innen weltweit zuständig. Außerdem fällt Wirkungsmessung in meinen Aufgabenbereich. In einem kleinen Team von vier Menschen, arbeiten jedoch alle an einem Strang und an den Themen die uns als Sozialunternehmen voranbringen.

Unsere Ziele

Die Vision von tip me ist eine Welt, in der faire Produkte selbstverständlich sind. Wir möchten Transparenz und Verantwortung in Lieferketten stärken und Konsument*innen darin unterstützen, informierte und nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Das globale Trinkgeld möchten wir dieses Jahr in vier weiteren Onlineshops umsetzen und mehrere Tausend Menschen erreichen.

Blick in die Zukunft

In fünf Jahren möchten wir das globale Trinkgeld nicht nur in zahlreichen Onlineshops, sondern auch in den ersten Supermärkten etabliert haben. Wir wollen damit den Textil und Food Bereich abdecken. Um wirtschaftlich nachhaltig zu sein, möchten wir skalieren und in zwei Jahren den Break-even erreichen. Nur so können wir die Lebensbedingungen der Produzierenden nachhaltig verbessern.

SDGs

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