Logo Regionale Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien

Projekt: regionale Bio-Gemüsekiste für Studierende und Geringverdienende

Kontakt

Rehlingstr. 9
79100 Freiburg

Ansprechpartner: Katharina Dunkel

Homepage

Kurzbeschreibung

Eine wöchentliche Gemüsekiste zur Selbstabholung beim Ernährungsrat mit regionalem Bio-Gemüse direkt vom Erzeuger zum günstigen Preis für Studierende und Geringverdienende.

Die Demeter Gärtnerei Piluweri bietet zusammen mit dem Ernährungsrat
eine Gemüsekiste für Studierende bzw Geringverdienende an.
Jeden Mittwoch gibt es darin eine Vielfalt von regionalem Bio-Gemüse, wo auch "krummes" Gemüse, dass nicht über den Handel vermarktet werden kann, dabei ist. Die Organisation der Abholungen erfolgt auf ehrenamtliche Basis (gegen eine kostenlose Gemüsekiste)
Ziel ist es, Menschen mit wenig Geld den einfachen und günstigen Zugang zu regionalen und saisonalen Lebensmitteln zu ermöglichen, einen direkten Bezug zwischen Erzeugern und Verbrauchern zu initiieren und die Lebensmittelverschwendung einzudämmen.

Was wir machen

Wir vernetzen Akteur*innen des regionalen Ernährungssystems, unterstützen zielführende Projekte und setzen regionale Ernährung auf die Agenda. In drei Themenkreisen und einem Sprecher*innenkreis werden Lösungen, Strategien und Projekte erarbeitet, die politisch, strukturell und kulturell ansetzen. Beispiele sind eine regionaler Kantinenbörse, die Essbare Stadt oder Kooperationsmodelle zwischen Stadt und Land. In Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und -politik erarbeiten wir verbesserte Rahmenbedingungen für regionale Wertschöpfungskreisläufe. Grundlage für koordinierte Veränderungsprozesse soll eine Ernährungsstrategie sein, worin die Studikiste ein erstes Leuchtturmprojekt sein kann.

Unsere Ziele

Resilienz, Ernährungssouveränität und Ernährungsdemokratie fördern, konkret:
Akteur*innen vernetzen (z.B. Stadt–Land), Ernährungsstrategien für Freiburg und Umland entwickeln; regionale und ökologische Wertschöpfungskreisläufe stärken; nachhaltige und regionale Ernährung zugänglicher machen; regionale Logistik optimieren, faire Arbeitsbedingungen und gemeinwohlorientiertes Wirtschaften

Blick in die Zukunft

Das Projekt ist mulitpliziert, es gibt viele Abholorte, z.B. bei Studi- Wohnheimen zu verschiedene Zeiten. Mehrere landwirtschaftliche Betriebe kooperieren. Es gibt Besichtigungen der Abonnenten auf den Betrieben, um für regionale Vielfalt und Kultur zu sensibilieren. Das Projekt trägt zur Erhöhung der regionalen Versorgung & Resilienz der Stadt bei und mehr Menschen konsumieren nachhaltiger.

SDGs

Bilder