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Projekt: PlanetPlastic. Erdöl. Macht. Müll: Wanderausstellung, Bildungsmaterialien und No-Plastic-Challenge für die transformative Bildungsarbeit an Schulen

Kontakt

Achtermannstr.10-12
48143 Münster

Ansprechpartner: Maike Grabowski

Homepage

Kurzbeschreibung

Das Bildungspaket „PlanetPlastic“ informiert über das weltweite Plastikproblem und globale Zusammenhänge. Im Mittelpunkt stehen konkrete Handlungsalternativen. Während der No-Plastic-Challenge führen Jugendlichen eigene Kampagnen durch und finden Alternativen zu Plastik!

Plastik ist überall – und es wird immer mehr: Coffee-To-Go-Becher,Tüten, Flaschen, Lebensmittelverpackung… Plastik im Meer, im Essen, in Medikamenten, in unserem Blut. Kein Lebensbereich, in dem wir nicht auf Plastik und Erdölanteile treffen!
Wollen wir das - und was können wir tun, wenn nicht? Mehr Engagement?! Weniger Konsum?! Leichter gesagt als getan…Wir denken: Es kann ganz einfach sein!
Die Wanderausstellung „PlanetPlastic“ informiert und regt Jugendliche zum Handeln an. Durch die Kombination mit den Bildungsmaterialien und der No Plastic Challenge können Jugendliche direkt erleben, wie sie selber Einfluss nehmen und Alternativen für ihren eigenen Verbrauch von Plastik finden können

Was wir machen

Vamos e.V. macht entwicklungspoltische Bildungsarbeit zu Themen der Globalen Gerechtigkeit, hier vor allem zum Querschnittsthema Nachhaltiger Konsum. Spezialisiert haben wir uns auf Wanderausstellungen (PlanetPlastic, Konsumwandel, Menschenrechte in der Bekleidungsindustrie, Arbeitsbedingungen in der globalen Schnittblumenindustrie), Bildungsmateralien für Schulen und außerschulische Bildungseinrichtungen. Wir beraten und bilden Lehrer*innen, Lehramtsänwärter*innen und Institutionen zu diesen Themen aus und führen Projekttage mit unseren Zielgruppen durch. Daneben bieten wir konsumkritische Stadtführungen, Upcyclingworksops und Vorträge zu den oben genannten Themen an.

Unsere Ziele

- Einen Beitrag leisten zur weltweiten Gerechtigkeit
-Möglichkeiten aufzeigen ökologisch verantwortlich mit der Umwelt und den natürlichen Ressourcen umzugehen
- einen Beitrag leisten zu menschenwürdigen Arbeits- und Lebensbedingungen weltweit
-Globale Zusammenhänge und konkrete Handlungsmöglichkeiten für Verbraucher*innen aufzeigen
- transformative Bildung voranbringen

Blick in die Zukunft

Die Kinder und Jugendliche, die die Ausstellung kennengelernt und mit den Bildungsmaterialien gearbeitet haben (ca. 10.000 Personen) , haben ihr Konsumverhalten positiv verändert und nehmen auch auf Familienmitglieder und Peer-Groups Einfluss, dies ebenso zu tun. Die Schulen haben mit Hilfe von Schüler*innenintitiativen weitgehend auf Plastikprodukte in Mensen und Cafetarias verzichtet.

SDGs

Bilder