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Projekt: Aktionsfeld "Urban Gardening und Farming"

Kontakt

Rheinische Straße 137
44147 Dortmund

Ansprechpartner: Annette Bathen

Homepage

Kurzbeschreibung

Urbane Landwirtschaft und urbanes Gärtnern bieten vielfältige soziale, wirtschaftliche und ökologische Vorteile für den öffentlichen Raum in der Stadt. Die Urbanisten aus Dortmund fördern grüne Infrastruktur in der Region gemeinsam mit den Menschen und Ressourcen vor Ort.

Die Urbanisten entwickeln innerhalb des Aktionsfeldes "Urban Gardening und Farming" gemeinsam mit der Bevölkerung vor Ort und einem Netzwerk lokaler Akteure Lösungen und Strategien für zentrale Fragen der integrativen Umsetzung von Nachhaltigkeit in Städten. Seit der Gründung des gemeinnützigen Vereins wird der Förderung der grünen Infrastruktur in der Stadt eine besondere Bedeutung zugeschrieben. Die Mischung aus Beteiligungsangeboten und -bildungsangeboten sowie deren wissenschaftlichen Begleitung stärkt grüne Orte in urbanen Räumen und bietet großes Potential für eine ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltige Transformation der Stadt.

Was wir machen

Die Urbanisten setzen zahlreiche Projekte innerhalb ihres Aktionsfeldes "Urban Gardening und Farming" um. Dazu zählt beispielhaft die Aktivierung und Begleitung eines Gemeinschaftsgartens, die Bewirtschaftung eines Aquaponik-Gewächshauses, die Ausrichtung einer jährlichen Pflanzentauschbörse, die Unterhaltung der digitalen Plattform www.urbaneoasen.de, die partizipative Installation einer Aquaponik-Anlage in Dortmund und die Beteiligung an den Forschungsprojekten CoProGrün, Urbane Produktion Ruhr und ProGIreg, bei denen die Urbanisten in erster Linie für die Umsetzung und Erprobung von Beteiligungs- und Aktivierungsmaßnahmen in den Bereichen Urban Gardening und Farming verantwortlich sind.

Unsere Ziele

Auf der ökologischen Eben erhält urbanes Grün Bodendiversität und Artenvielfalt, sichert den Schutz von Wasser, Land und Luft und mildert die Folgen des Klimawandels ab. Auf sozialer Ebene sollen Gesundheit, die partizipative Gestaltung der eigenen Umgebung und die Standortqualität gestärkt werden. Außerdem kann urbane Landwirtschaft bau- und vegetationstechnische Forschung fördern.

Blick in die Zukunft

Die Urbanisten möchten die grüne Infrastruktur in Dortmund und Umgebung und den gesellschaftlichen Konsens weiter fördern. In den nächsten Jahren werden ein Food Forest und ein Aquaponik-Gewächshaus partizipativ umgesetzt. Mit diesem Projekt und weiteren kleinen Projekten soll vor allem die urbane Lebensmittelproduktion und deren gesellschaftliche und politische Einbettung entwickelt werden.

SDGs

Bilder